Abweichungen erkennen
Geplante und erfasste Stunden gegenüberstellen. So sehen Sie, welche Einsätze mehr oder weniger Zeit beansprucht haben als vorgesehen.
Ein Auftrag dauert länger. Der Kran bleibt gebunden. Der nächste Einsatz wartet. Bringen Sie Arbeitszeiten und Dispodaten zusammen – und erkennen Sie, wo Ihre Planung einen genaueren Blick braucht.
Entdecken Sie die Möglichkeiten anhand fiktiver Einsätze – direkt hier auf der Seite.
Netto-Personenstunden ausgewählter Aufträge. Fünf Mitarbeitende, Pausen abgezogen.
Dienstag und Donnerstag machen zusammen 14 der 16 zusätzlichen Stunden aus.
Eine Zahl zeigt, dass etwas anders lief. Der Vergleich mit Ihren Dispodaten zeigt, bei welchem Einsatz Sie genauer hinschauen sollten.
Geplante und erfasste Stunden gegenüberstellen. So sehen Sie, welche Einsätze mehr oder weniger Zeit beansprucht haben als vorgesehen.
Wiederkehrende Unterschiede bei Projekten, Einsatzarten oder Zeiträumen können auf Planungsbedarf hinweisen. KI hilft, solche Auffälligkeiten einzuordnen.
Erfahrungen aus abgeschlossenen Einsätzen für die nächste Planung nutzen. Zeitansätze prüfen, Puffer gezielter setzen und Kapazitäten besser einschätzen.
War der Zeitansatz zu knapp? Gab es zusätzliche Aufgaben? Oder Wartezeiten vor Ort? Der Vergleich macht den Unterschied sichtbar und gibt Ihnen einen konkreten Ausgangspunkt für die Prüfung.
Wählen Sie einen Beispieleinsatz und sehen Sie, wie sich die Einordnung verändert.
Fiktive Netto-Personenstunden je Auftrag, ggf. über mehrere Mitarbeitende summiert.
Prüfen Sie, ob zusätzliche Leistungen oder Wartezeiten erfasst wurden. Bei ähnlichen Einsätzen lohnt sich ein Blick auf den geplanten Zeitansatz.
Ein fiktiver Schwerlastauftrag zeigt den Zusammenhang: Die Baustelle ist später bereit. Team, Kran und Transport bleiben länger gebunden – und der Folgeauftrag braucht eine neue Startzeit.
Team Alpha mit 3 Personen, Kran K7, Zugmaschine Z4 und Tieflader T2. Der Folgeauftrag SL-241 benötigt dieselben Ressourcen.
Annahme: zwei nahe Einsatzorte und ein einfacher Mobilkraneinsatz. Der Transfer dauert fiktiv 30 Minuten. Die Ressourcen bleiben während Personalpausen reserviert; Wartezeit wird nicht automatisch als Ruhepause gewertet. Das 3-stündige Fenster des Folgeauftrags enthält eine 15-minütige Pause. In der neu disponierten Variante endet die Rückfahrt um 17:30 Uhr; nach insgesamt 45 Minuten Pause bleiben 9,75 Netto-Stunden je Person. Das ist ein verlängerter Beispieltag, keine allgemeine Schichtempfehlung. Arbeits- und Lenkzeiten sowie Freigaben sind gesondert zu prüfen.
Der konkrete Prüfschritt: Folgeauftrag, Transfer und Rückmeldung gemeinsam ansehen. Die neue Disposition ist hier eine Beispielvariante; sie bestätigt weder Ressourceneignung noch die Freigabe des Einsatzes.
Vom einzelnen Auftrag bis zur nächsten Planungsrunde: Diese Analysen zeigen, welche Fragen Sie mit Arbeitszeiten und Dispodaten untersuchen können.
Welche Aufträge bleiben im Zeitansatz? Wo entstehen die größten Unterschiede zwischen Planung und erfassten Stunden?
Abweichungen über Tage und Wochen betrachten. Wiederkehrende Spitzen von einzelnen Ausnahmen unterscheiden.
Geplante und erfasste Stunden mit verfügbaren Teamkapazitäten vergleichen. Wo bleibt Spielraum, wo wird es eng?
Arbeits-, Fahrt- und Wartezeiten getrennt betrachten, sofern sie entsprechend erfasst sind. Was beeinflusst die Einsatzdauer?
Vergleichbare abgeschlossene Einsätze als Grundlage nutzen. Welche Zeitansätze sollten Sie für künftige Aufträge prüfen?
Fehlende Zeitbuchungen und unklare Auftragszuordnungen erkennen. Belastbare Auswertungen beginnen mit vollständigen Daten.
Welches Diagramm hilft bei welcher Frage? Entdecken Sie die Zeitvergleiche, Ressourcenübersichten und Planungsszenarien. Alle dargestellten Werte sind fiktiv.
Die Diagramme werden geladen.
Mitarbeitende könnten ihre Fragen direkt in natürlicher Sprache stellen – zu Einsätzen, Arbeitszeiten und Planung. Probieren Sie hier aus, wie sich ein solcher Dialog anfühlt.
Fiktive Beispieldaten und vorbereitete Antworten. Die Demo ist nicht mit einer KI oder Ihren Unternehmensdaten verbunden.
Mehr erfasste Stunden können viele Ursachen haben. Eine gute Auswertung verbindet Zahlen mit dem Wissen Ihrer Disposition.
Einsätze und Arbeitszeiten über passende Auftrags-, Projekt- und Zeitbezüge vergleichbar machen.
Auffälligkeiten sichtbar machen und mit Rückmeldungen aus dem Einsatz prüfen. Eine Abweichung allein erklärt ihre Ursache noch nicht.
Bestätigte Erkenntnisse in Zeitansätze und Einsatzplanung übernehmen – und beim nächsten Vergleich erneut bewerten.
Eine gemeinsame Grundlage: klare Daten. Welche Auswertungen sinnvoll sind, hängt von Ihren erfassten Zeiten, der Zuordnung zu Einsätzen und der Detailtiefe Ihrer Planung ab. Das schauen wir uns gemeinsam an.
Für den Einstieg braucht es eine klare Fragestellung und vergleichbare Daten. Gemeinsam klären wir, welche Auswertung für Ihre Planung nützlich ist.
Zum Beispiel: Warum dauert die Maschinenumsetzung länger als geplant und welche Folgeaufträge sind betroffen?
Planzeiten, Zeitbuchungen und Zuordnung von Auftrag, Team, Fahrzeugen und Geräten prüfen. Fahrt-, Rüst- und Wartezeiten helfen bei der Einordnung.
Die Auswertung an vergleichbaren Einsätzen bewerten. Daraus passende Zeitansätze und konkrete Prüfschritte für die Disposition ableiten.
Diagramme, Chatantworten und Ressourcenplanung verwenden fiktive Werte. Der Chat liefert vorbereitete Antworten; Unternehmensdaten und eine KI-Schnittstelle sind hier nicht angebunden.
Welche Daten verfügbar sind, welche Auswertungen umgesetzt werden und wer sie sehen darf, klären wir für Ihren Anwendungsfall. Die Demo beschreibt keine bereits eingerichteten Zugriffsrechte.
Bei einer KI-Anbindung werden personenbezogene Daten nach den Anforderungen der DSGVO verarbeitet. Dafür kommen je nach Umsetzung Dienste wie Langdock infrage. Datennutzung, Zugriffsrechte, die Auswahl und Konfiguration der KI-Dienste sowie die erforderlichen Vereinbarungen zur Auftragsverarbeitung stimmen wir vorab ab. Diese Demo verwendet ausschließlich fiktive Beispielwerte und hat keine KI-Anbindung.
Plan- und erfasste Zeiten im selben Zeitraum sowie eindeutige Auftrags- und Ressourcenzuordnungen. Für eine Auslastung brauchen Sie zusätzlich verfügbare Kapazitäten; für Kostenvergleiche passende Kosten- und Erlösdaten.
Für eine spätere Umsetzung legen wir gemeinsam fest, welche Rollen eigene Zeiten, Teamdaten oder die Ressourcenplanung sehen dürfen. Auswertungen sollten auf den für die jeweilige Aufgabe freigegebenen Daten beruhen.
Sie wird anhand von Stichwörtern einer vorbereiteten Beispielantwort zugeordnet. Die Chatdemo sendet die Frage nicht an einen KI-Dienst und speichert den Gesprächsverlauf nicht dauerhaft.
In der Erstberatung wählen wir eine Fragestellung aus und besprechen Ihre Datenbasis und Anforderungen. Daraus lassen sich der passende Umfang und die nächsten Schritte für eine Umsetzung ableiten.
Bringen Sie Ihre Fragen mit. Wir besprechen, wie der Vergleich von Arbeitszeiten und Dispodaten Ihnen im Alltag helfen kann.
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